Das ist keine Bank
Eine schwarze Komödie von Keir McAllister

Inhalt des Stücks
Eine schwarze Komödie über die Suche nach einem sicheren Ort in einer bedrohlichen Welt: Tom ist in einer Krise. Sein Leben ist voller Verpflichtungen, die er fürchtet, nicht erfüllen zu können. Nur für fünf Minuten am Tag findet er etwas Trost und Frieden, alleine auf einer einsamen Parkbank.
Alex trauert um seine verstorbene Angie. Die Bank ist sein Ort des Gedenkens. Ein Heiligtum seines Verlustes.
Beide versuchen, ihren Anspruch auf die Parkbank durchzusetzen. Es beginnt ein epischer Konflikt passiver Aggression. Ein Konflikt, der beide verändern wird – und vielleicht endgültig die ewige Frage beantwortet: Wann ist eine Bank keine Bank?
Eine brillante rabenschwarze Komödie über die Suche nach einem sicheren Ort in einer bedrohlichen Welt.
Zwei Männer und eine Bank in einem Park, die das Leben der beiden maßlos aus den Fugen geraten lässt. Während der eine nur für fünf Minuten am Tag auf dieser einsamen Parkbank etwas Trost und Frieden findet, ist es für den anderen eine heilige Gedenkstätte um einen großen Verlust zu betrauern.
Von einem anfänglich leisen, feinen territorialen Anspruch entwickelt sich diese – durchaus persönliche -Sache hin zu einem Konflikt epischen Ausmaßes, in dem „Mann“ schon einmal die Contenance verlieren kann.
Warum Swen und ich?
Swen und ich haben uns mittlerweile vor 12 Jahren auf der Bühne kennengelernt. In der Sekunde spüren wir immer diese besondere Energie bei unseren gemeinsamen Szenen. Unsere Figuren sind immer sofort in dieser speziellen Beziehung zueinander, die es im Theater braucht, um Authentizität zu vermitteln. Somit ist es für mich ein absolutes Highlight, dass wir beide nun ein abendfüllendes Stück aufführen, das nur mit uns beiden auskommt. Und einer Bank, die keine ist.
Fakten
5+
Mitwirkende
2+
Schauspieler
2+
Aufführungen
Eckdaten
- Format
- Theaterstück
- Dauer
- abendfüllend
- Darsteller
- Swen Tesarek und Peter Windholz
- Bühnenanforderung
- Minimalistisch - keine Kulissen, ein Vorhang, Audio- und Lichttechnik
„Auf der Bühne: zwei Männer und eine Bank, mehr braucht es nicht, um einen ganzen Kosmos zu entfalten"
„Ständige überraschende Wendungen, eine unvorhersehbare Entwicklung. Mal urkomisch, dann ganz schön derb und plötzlich tieftraurig. ... ein sehr modernes Stück."
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